Die Gemeinschaftszeit im Januar ist ein festes Ritual im ZEGG, um gut ins neue Jahr zu starten, sich auszutauschen und Dinge zu machen, die das eigene Herz und das der Gemeinschaft erfreuen. Sie startete in diesem Jahr am Sonntag, 23. Januar, mit einer Sonnntagsmatinee von Teresa Heidegger zum Thema Schuld, Scham und Angst.
In den Gemeinschaftszeiten, die das ZEGG sich mehrmals im Jahr gönnt und die auch „Intensivzeiten" genannt werden, treffen wir uns während einer Woche zum Teil ganztags, zum Teil halbtags, so dass auch die notwendige Alltagsarbeit getan werden kann. Durch die Zeit im Januar führten diesmal Teresa Heidegger, Ina Meyer Stoll, Heike Mengebier und Achim Ecker. In den ersten Tagen geht es speziell um die Erforschung, Betrachtung und Erfühlung unserer Werte, Ideale und impliziten Forderungen und Ansprüche. Ziel dabei sind Verständigung, Verbindung und ein gegenseitiges Sehen. Dazu gibt es Raum für Forum, Musik und Tanz.