Navigation
Suche
Mitfahrbörse
Energiewende jetzt!
Bilder aus dem ZEGG
Alle Veranstaltungen im ZEGG
Zwischenräume und Übergänge
21.10.2011 – 23.10.2011
Wie komme ich in Kontakt
Ein Wochenende für Paare und Singles
Wie finde ich den für mich stimmigen Kontakt zum anderen?
Wieviel Zeit brauche ich dafür?
Was muss ich wissen, was will ich spüren, damit ich wach und vertrauensvoll in einen solchen Kontakt gehen kann?
Diesen und ähnlichen Fragen, wollen wir uns in diesem Seminar stellen.
Mit tantrischen Wahrnehmungs-Übungen, Tanz und Forum, werden wir einen Zwischenraum aufbauen, in dem wir uns und unsere Art in Kontakt zu gehen neu erleben können. Dazwischen wird es immer wieder geistige Inputs geben, an denen wir uns ausrichten. Vielleicht werden wir, im Laufe des Wochenendes, eine neue, für uns stimmigere Art, der Kontaktaufnahme und des Kontakts selbst entdecken.
Wir laden alle Interessierten ein, mit auf diese Forschungsreise zu kommen.
Markus Euler und Team
Preis:
€ 150,– KG + € 85,– U&V + € 3,– Kurtaxe
Details:
Erspüren und Erfahren
Ein kluger Mann hat mal gesagt:
„Auf der Suche nach sexuellem Kontakt wird täglich dermaßen viel Benzin verfahren, dass man die sexuelle Befreiung, schon aus ökologischen Gründen fordern müsste."
Ich denke Menschen sind nicht nur auf der Suche nach sexuellem Kontakt, sondern einfach auf der Suche nach menschlichem Kontakt.
Aber was ist das überhaupt Kontakt? Und was ist sexueller Kontakt? Ist Händchenhalten schon Sex? Oder Küssen? Ist es wichtig wie wir es nennen? Was brauche ich wirklich? Und wie erfülle ich mir diese Bedürfnisse?
Zu diesen und ähnlichen Fragen, will ich mich mit euch in einen Erfahrungsraum begeben in dem jedeR sowohl seine Grenzen als auch seine Bedürfnisse erfühlen kann. Wir werden uns dem Thema sowohl geistig, als auch spirituell und vor allem körperlich nähern. Spür- und Berühr-Übungen, Spiel und Tanz nutzen wir ebenso, wie das Nachspüren und Verinnerlichen mit geführten Meditationen und Ritualen.Der Charakter des Kurses ist geprägt von der Präsenz der Teilnehmer, die spielerisch immer tiefer in ihr wahres Selbst eintauchen und aus dieser Tiefe in den Kontakt zu ihren Mitmenschen gehen.
Auch wenn oder gerade weil sich Menschen nichts sehnlicher wünschen als Kontakt, so vermeiden sie ihn doch oft so gut sie können. Teils weil man Angst hat die in den Kontakt gesetzten Sehnsüchte werden nicht erfüllt, teils weil man Angst davor hat, die Sehnsüchte werden erfüllt und man gerät in eine wie auch immer geartete Abhängigkeit. Nach meiner Erfahrung gibt es zwei Wege Kontakt zu vermeiden und beide werden reichlich genützt. Einmal gibt es die Möglichkeit wegzulaufen. Wann immer es nah wird, nimmt man den Notausgang. Man entzieht sich, manchmal körperlich, manchmal geistig, aber immer so, dass kein Kontakt mehr möglich ist. Die andere Art Kontakt zu vermeiden ist weitaus tückischer und wird oft nicht als Kontaktvermeidungsstrategie erkannt. Hier geht man so vor, dass man in unglaublicher Geschwindigkeit in einen intensiven intimen Kontakt geht. Alle Grenzen durchbrechen, alle Zwischenräume außer acht lassen, sich keine Zeit für die Übergänge nehmen und direkt in den intensiven meist sexuellen Kontakt hineinspringen.Das kann sich zunächst, wie ein totaler Hochgenuß anfühlen. Weil aber so vieles auf dem Weg außer Acht gelassen wurde, wird bald offenbar, dass dies kein wirklicher erfüllender Kontakt ist.
Beides wollen wir uns im Rahmen dieses Kurses anschauen.
Wo laufe ich weg? Wo laufe ich vor mir selbst weg? Wo vor dem anderen? Vor wirklichem Kontakt? Und wo überstürze ich etwas und verliere dadurch einen Teil meiner selbst und des anderen? Wo kann ich einen Schritt machen, mutiger sein, in stimmigen Kontakt kommen? Und wo muss ich zurückstecken, mich verlangsamen und dem stimmigen Kontakt nachlauschen?
Im spielerischen Umgang mit unseren Grenzen werden wir erleben wie einfach es ist, dass zu bekommen, was wir uns wirklich wünschen. Meist ist es nur notwendig seine Aufmerksamkeit dorthin zu wenden.Vielleicht brauchen wir viel weniger, als wir meinen.Vielleicht wünschen wir uns aber auch mehr, wenn wir uns nicht mit dem was wir haben zufrieden geben.
Details
Erspüren und Erfahren
Ein kluger Mann hat mal gesagt:
„Auf der Suche nach sexuellem Kontakt wird täglich dermaßen viel Benzin verfahren, dass man die sexuelle Befreiung, schon aus ökologischen Gründen fordern müsste.“
Ich denke Menschen sind nicht nur auf der Suche nach sexuellem Kontakt, sondern einfach auf der Suche nach menschlichem Kontakt.
- Aber was ist das überhaupt Kontakt?
- Und was ist sexueller Kontakt?
- Ist Händchenhalten schon Sex?
- Oder Küssen?
- Ist es wichtig wie wir es nennen?
- Was brauche ich wirklich?
- Und wie erfülle ich mir diese Bedürfnisse?
Zu diesen und ähnlichen Fragen, will ich mich mit euch in einen Erfahrungsraum begeben in dem jedeR sowohl seine Grenzen als auch seine Bedürfnisse erfühlen kann.
Wir werden uns dem Thema sowohl geistig, als auch spirituell
und vor allem körperlich nähern.
Spür- und Berühr-Übungen, Spiel und Tanz nutzen wir ebenso, wie das Nachspüren und Verinnerlichen mit geführten Meditationen und Ritualen.
Der Charakter des Kurses ist geprägt von der Präsenz der Teilnehmer, die spielerisch immer tiefer in ihr wahres Selbst eintauchen und aus dieser Tiefe in den Kontakt zu ihren Mitmenschen gehen.
Auch wenn oder gerade weil sich Menschen nichts sehnlicher wünschen als Kontakt, so vermeiden sie ihn doch oft so gut sie können. Teils weil man Angst hat die in den Kontakt gesetzten Sehnsüchte werden nicht erfüllt, teils weil man Angst davor hat, die Sehnsüchte werden erfüllt und man gerät in eine wie auch immer geartete Abhängigkeit.
Nach meiner Erfahrung gibt es zwei Wege Kontakt zu vermeiden und beide werden reichlich genützt. Einmal gibt es die Möglichkeit wegzulaufen. Wann immer es nah wird, nimmt man den Notausgang.
Man entzieht sich, manchmal körperlich, manchmal geistig, aber immer so, dass kein Kontakt mehr möglich ist.
Die andere Art Kontakt zu vermeiden ist weitaus tückischer und wird oft nicht als Kontaktvermeidungsstrategie erkannt. Hier geht man so vor, dass man in unglaublicher Geschwindigkeit in einen intensiven intimen Kontakt geht. Alle Grenzen durchbrechen, alle Zwischenräume außer acht lassen, sich keine Zeit für die Übergänge nehmen und direkt in den intensiven meist sexuellen Kontakt hineinspringen.
Das kann sich zunächst, wie ein totaler Hochgenuß anfühlen. Weil aber so vieles auf dem Weg außer Acht gelassen wurde, wird bald offenbar, dass dies kein wirklicher erfüllender Kontakt ist.
Beides wollen wir uns im Rahmen dieses Kurses anschauen.
- Wo laufe ich weg?
- Wo laufe ich vor mir selbst weg?
- Wo vor dem anderen?
- Vor wirklichem Kontakt?
- Und wo überstürze ich etwas und verliere dadurch einen Teil meiner selbst und des anderen.
- Wo kann ich einen Schritt machen, mutiger sein, in stimmigen Kontakt kommen?
- Und wo muss ich zurückstecken, mich verlangsamen und dem stimmigen Kontakt nachlauschen?
Im spielerischen Umgang mit unseren Grenzen werden wir erleben wie einfach es ist, dass zu bekommen, was wir uns wirklich wünschen. Meist ist es nur notwendig seine Aufmerksamkeit dorthin zu wenden.
Vielleicht brauchen wir viel weniger, als wir meinen.
Vielleicht wünschen wir uns aber auch mehr, wenn wir uns nicht mit dem was wir haben zufrieden geben.
zum Team
Markus Euler
Ich befinde mich seit über 20 Jahren auf der Reise zu intensivem und intimen Kontakt zu meinen Mitmenschen und sie ist mir noch niemals langweilig geworden. Auf meinem Weg habe ich mich von verschiedenen tantrischen und spirituellen Richtungen inspirieren lassen.
mehr von mir findet ihr auf meiner Website www.hermescoaching.de
...für diesen Kurs unterstützt mich meine kongeniale Kollegin Eva Weigand, mit der ich seit 2 Jahren die Gruppen für Twens an Zegg Großveranstaltung leite.
Veranstalter: Markus Euler
Kategorie: ZEGG Veranstaltungen
EventList powered by schlu.net


