Newsletter 4.22.2Stimmen unserer Gäste zum Sommercamp: „Vielfältig, humorvoll, inhaltlich gut aufgebaut, sehr viele Menschen daran beteiligt, ein Gesamtwerk aus dem ZEGG!“

 

 

Heiko: „Dieses fünfte Sommercamp war für mich besonders: Ich hab es als sehr persönlich IMG 2200Heiko und Brigitteempfunden. In den anderen Camps gab es schon immer eine recht deutliche Trennung zwischen den ZEGGies und den Gästen. Und die ZEGGies haben dann ganz interessante Referent*innen eingeladen, die den Gästen was erzählt haben. Dieses Mal waren die ZEGGies viel näher dran und haben das, was sie selbst in den letzten zwei Jahren erlebt und bewegt haben, weitergeschenkt. Das hat eine sehr schöne Atmosphäre, einen geschmeidigen Fluss im Miteinander erzeugt. Auch dass langjährige ZEGGies mal zurückgetreten sind, damit neue Menschen nach vorne gehen können. Für mich war es das schönste Sommercamp!“


Brigitte: „Wir haben uns sehr gefreut, dass es wieder ein Kinder- und Jugendcamp gab. Und so viele Twens hier waren. Das ist so wichtig für die jungen Leute. Und die Musik war wieder ein besonderes Element: so toll, die Band und auch das Geigenspiel im Garten. Es war bunt, es war vielfältig! Das einzige, was gefehlt hat, war ein Fest im Blauen Salon.“


Hawa: „Ich fand es sehr vielfältig, humorvoll, inhaltlich gut aufgebaut, sehrviele
Menschen daran IMG 2216beteiligt, ein Gesamtwerk aus dem ZEGG. Hat sich erfreulich abgehoben vom letzten Sommercamp, was eher ein Tendenzbetrieb war. Dieses Mal war es ein angenehm weiter Bogen: Spirituelles, ins Politische und Praktische gehend und auch den Liebesbereich immer wieder erforschend. Es hat mir super gefallen!“


IMG 2211Ina: „Ich bin wieder sehr gerne hier gewesen. Und habe es dieses Mal sehr anders erlebt. Was mich besonders gefreut hat: dass viele der Bewohner*innen deutlich sichtbarer geworden sind in der Kooperation und der Leitung, zusammen auf der Bühne standen, das fand ich sehr überzeugend. Und das Camp hatte mit den drei Achsen der Verbindung zur Erde, zur Spiritualität und zum sozialen Miteinander einen hochaktuellen Anlass. Was ich vermisst habe: dass wir noch mehr der Wesen hier am Platz mit einbeziehen! Was ich besonders hilfreich fand, war die Übung zum Abschluss: Wie und was trage ich jetzt nach draußen. Das war diesmal besonders unterstützt. Und ein großer Dank an die ganze Gemeinschaft, denn es war spürbar, dass das Camp von vielen getragen war.“


Ralf: „Ich bin sehr dankbar. Wir sind als Paar sehr unterstützt worden, durch
den Raum, den wir IMG 2208hier für unsere Beziehung hatten. Und inhaltlich war am tollsten das Ko-Kreieren von Inhalten und Leitung. Dass es spürbar nicht mehr so ist, dass einzelne Menschen „das Sagen haben“, sondern ganz viele Menschen hier beitragen. Bis vor kurzer Zeit wäre es aus meiner Sicht fast undenkbar gewesen, dass jemand, die nicht den Vortrag hält, am Ende noch einmal eine Zusammenfassung gibt und das wie ein eigener, hilfreicher Beitrag erscheint. Ich hab mich durch diese Ko-Kreation noch viel heimischer gefühlt als sonst: Mein schönstes Sommercamp seit vielen Jahrzehnten. Es war viel mehr Augenhöhe da. Und erste Ansätze von Mitmachkultur, davon gerne noch mehr!“


IMG 2228Robin: „Ich bin hier bei den Camps, seitdem ich 15 bin und habe dieses Mal die Jugendgruppe mitgeleitet und bei der Twengruppe teilgenommen. Was ich sehr schön am ZEGG finde: es ist ein konkurrenzfreier Raum, wo man sich gut entfalten kann, was in Jugendgruppen gar nicht selbstverständlich ist. Es ist ein sehr wertschätzender Raum und es geht endlich mal darum, was die jungen Menschen wirklich beschäftigt, z.B. Sozialkontakt. Du hast hier Zeit für deine Gruppe, interagierst, du kannst dir deine Themen anschauen, Bekanntschaften machen. Hier geht es um Vertrauen und Zugehörigkeit, z.B. kümmern sich die Älteren mit um die Jüngeren, die meisten kommen jedes Jahr wieder und sagen, dies wäre die beste Zeit ihres Lebens. Als das Jugendcamp aufgrund der Covid-Maßnahmen ausfiel, gab es in unserem Gruppenchat tatsächlich die Frage: „Wo soll ich denn jetzt meine jährliche Ration Liebe und Selbstbewusstsein herbekommen?“. Wir üben auch wichtige Techniken, die einem im Leben helfen, machen zusammen Forum, Musik, Vertrauens- und Atemübungen.

Aufgenommen von Alicia Dieminger

 



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Im ZEGG leben 100 Menschen gemeinschaftlich zusammen. Wir sind Modellprojekt für ein sozial und ökologisch innovatives Leben und Wirtschaften. Dabei interessiert uns, wie nachhaltige Entwicklung funktioniert - für jede/n Einzelne/n und für die Gesellschaft als Ganzes. Wir legen Augenmerk auf die sozialen, spirituellen, ökonomischen und ökologischen Aspekte dessen, was wir tun.

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