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WebWorker für Joomla! gesucht

Wir suchen ein bis zwei Personen mit guten bis sehr guten Kenntnissen in Joomla!, die Lust hat in unserem hauseigenen Team an der Neugestaltung unser Internetpräsenz mitzuarbeiten.

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PT1Programmzeit im September 2013: Die Gemeinschaft kann sich nicht einigen auf ein Team für die Vorbereitung des Pfingstfestivals 2014. Sie wagt den Sprung ins Unbekannte. „Wir werden in den Intensivzeiten im Winter das Pfingstfestival aus dem Fluss der Gemeinschaft für uns und euch entstehen lassen“ steht im Tagungsprogramm.

Vier Monate später: Januarintensivzeit, Schwerpunkt Ökonomie. Die Gemeinschaft setzt sich auseinander mit Budgets, Bezahlung der Mitarbeiter, Bedarfseinkommen, Bauprojekten, Genossenschaft oder GmbH und ähnlich trockenem und zugleich emotional sensiblem Stoff. Für die Tage direkt danach steht  „48 Stunden Pfingsten“ auf dem Programm. Jetzt ist es soweit: die geistige Geburt einer unserer besucherstärksten Tagungen soll stattfinden. Das Setting gab es so noch nie in der Geschichte des ZEGG. Eine Gruppe von 21 Personen hat sich gefunden, die 48 Stunden zusammenbleibt und voll und ganz diesem Thema widmet. Wir reden, essen, tanzen, planen, schweigen, diskutieren, entspannen, schlafen und träumen 2 Tage und zwei Nächte lang alle zusammen in der Aula, mit Essen und Trinken wunderbar versorgt von einem Unterstützerteam.

pt5Ein ziemlich repräsentativer Querschnitt des ZEGG hat sich dort zusammengefunden, ungefähr gleich viele Männer und Frauen, Erfahrene und Neueinsteiger, Tagungsprofis und Bauarbeiter, Träumer und Macher, Langsame und Schnelle; ein paar nahe Freunde aus der Region sind auch dabei. Alle zusammen wollen wir etwas erschaffen, was es so noch nicht gab. Eine Richtschnur unseres Zusammenseins bietet der ‚Dragon Dreaming‘ Prozess nach John Croft; einige der Anwesenden haben Erfahrung damit. Am ersten Tag  geht es vor allem darum, den Traum zu träumen und einzufangen, den Pfingstgeist, die Vision ‚herunterzuladen‘ . Was soll, was kann dieses Festival bewirken mit uns und unseren Gästen? Alle Ideen werden eingesammelt und es zeigt sich, dass wir damit Stoff für drei Camps hätten. Am zweiten Tag geht es ums konkretisieren, das Ganze will eingedampft, das Wesentliche herausdestilliert werden. Wir wollen konkrete, handfeste  Ergebnisse erzielen: Wer macht was, wann, mit wem und wie weiter?  Zugleich will man Ideen, die sich mäandrierend kreiselnd neu auftuen nicht abwürgen – manchmal ein schwieriger Balanceakt.

pt6Vielleicht liegt es am Namen des Prozesses, dass viele fasziniert sind von der mythologischen Figur des Drachen; er kommt in allen Varianten immer wieder vor. Soll man ihn reiten oder mit ihm tanzen, ist er unterstützender Freund oder ein Feind, den es zu überwinden gilt? Und ist das alles vermittelbar an Menschen, die nicht an diesem Prozess teilgenommen haben? Wird der Drache am Ende im Programm überhaupt auftauchen?



Auch die Erfahrungen aus der Arbeit mit Clinton Callahan in der Dezember-Intensivzeit fließen mit ein; die von ihm vermittelte Sicht auf die Archetypen soll Eingang finden in das Festival. Wie und in welcher Intensität – diese Frage wie auch viele andere wartet im Detail noch auf eine Antwort.

Das Wagnis gelingt: Am Ende gibt es viele Ideen und kreative Impulse, sowie ein Kernteam und ein erweitertes Team, welches die konkreten Schritte in Arbeit nehmen wird, die für die Vorbereitung eines so großen Festivals nötig sind. Und darum herum eine Gemeinschaft, von der die allermeisten schon im Vorfeld konkret ihren möglichen Beitrag zum Gelingen des Ganzen angegeben haben und die dem Kreis derer, die die 48 Stunden zusammen verbracht haben, den Auftrag und das Vertrauen gegeben haben, das Pfingstfestival 2014 zu zeugen.

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Im ZEGG leben 100 Menschen gemeinschaftlich zusammen. Wir sind Modellprojekt für ein sozial und ökologisch innovatives Leben und Wirtschaften. Dabei interessiert uns, wie nachhaltige Entwicklung funktioniert - für jede/n Einzelne/n und für die Gesellschaft als Ganzes. Wir legen Augenmerk auf die sozialen, spirituellen, ökonomischen und ökologischen Aspekte dessen, was wir tun.

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