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GEN LogoGEN ergreift Maßnahmen in Bezug auf die Flüchtlingskrise auf der Insel Lesbos

 "Gemeinsam wollen wir Hilfe vor Ort zur Verfügung stellen und übernehmen Verantwortung für ein Thema, das uns alle betrifft."

Liebe Ökodorf-Gemeinschaften in Europa,

jeden Tag kommen neue Flüchtlinge aus Syrien und anderen kriegszerstörten Ländern in Europa an. Nach einer gefährlichen Bootsfahrt über das Mittelmeer landen viele von ihnen auf der Insel Lesbos.

Wir alle sind betroffen und traurig über die extreme Entwurzlung von hunderttausenden Menschen, die gezwungen sind ihre Häuser und Heimat zu verlassen. Wir wissen, dass viele unserer Gemeinschaften für eine andere, friedliche Entwicklung der Welt stehen. Einige unserer Mitglieder sind bereits vor Ort aktiv und unterstützen die Menschen, die aus den Kriegsgebieten flüchten und bei ihrer Ankunft in Europa meist nicht mehr mit sich führen als ihre Kleidung.

Dieses Thema war auch im Mittelpunkt des diesjährigen Grünen Phoenix Kongress, der vom 4-8 November im Unity-Center der schweizerischen Gemeinschaft Schweibenalp mit Teilnehmerns aus 14 Gemeinschaften und dem GEN Europa Rat stattfand. Wir widmeten einen ganzen Tag um zu beratschlagen, wie wir unsere vereinten Kräfte nutzen können um den Flüchtlingen zu helfen.

Nach einem 1,5 stündigen Wanderung in Stille durch die Schweizer Berge gelangten wir an einen Kraftort, wo wir unsere persönlichen Eindrücke von der Erfahrung von Flüchtlingen auf ihrer beschwerlichen Reisen nach Europa austauschten.

Anna vom Skala Ecovillage, in der Nähe von Thessaloniki, bereicherte diesen Austausch mit einer ergreifenden Beschreibung der dramatischen Situation auf Lesbos und Leros, und wie dringend Hilfe benötigtet wird. Wir alle waren tief bewegt, und beschlossen so schnell wie möglich eine Mission in Griechenland zu starten, an der sich alle von uns, in Europa, beteiligen können.

Zu diesem Zweck bildete sich ein Team, mit Kollegen aus Ökodörfern in der Schweiz (Schweibenalp & Schloss Glarisegg), Spanien (Los Portales & Amalurra), Griechenland (Skala), Schweden (Suderbyn) und Deutschland (Heilhaus Gemeinden) sowie Robert und Rosalie vom GEN Europa Rat.

Dieses Team wird die dafür notwendigen Strukturen bilden, indem es eine Gruppe von 40-50 Personen schafft. Diese sollen aus den verschiedenen Gemeinschaften kommen und jede Person wird mindestens 1-2 Wochen in Lesbos für die nächsten 6 Monate verbringen.

Anna, von der Skala Gemeinde in Griechenland, ist derzeit vor Ort in Lesbos um Kontakte zu knüpfen und auf der Suche nach einem geeigneten Gebäude zur Unterbringung. Wir werden euch bald mit weiteren Informationen versorgen.

Während des Green Phoenix Kongress konnten wir bereits 1355 Euro für das refuGEN Projekt sammeln. Für die Unterstützung der Lesbos Mission wurde ein Unterspendenkonto eingerichtet. Spenden können auf das GEN Europe Postbankkonto erfolgen, siehe Fußzeile, mit dem Betreff zur Spende "refuGEN".

Wir bitten euch darum, in euren Gemeinschaften über dieses Projekt zu berichten und zu schauen, ob Personen Interesse an einem Einsatz dieser Art auf selbstfinanzierter Basis haben.

Bitte seht von direkten Antworten und weiteren Anfragen zu diesem Brief ab. Diesem Schreiben werden bald weitere Informationen zu refGEN und zur Freiwilligen-Bewerbung folgen. Es wäre wunderbar, wenn es uns gelingt ein Team von Freiwilligen in den Gemeinschaften für diese Gemeinschaft zu sammeln, und dass wir mit unserem Engagement denjenigen Hoffnung und Hilfe geben, die sie brauchen.

Im Auftrag des GEN Europe Rat und das refuGEN Team,

Robert Hall,President


GEN Takes Action regarding the Refugee Crisis on the Island of Lesbos

“Together we aim to provide help on the ground in Greece and take responsibility for an issue that affects us all.”

Dear Ecovillage Communities of Europe,

Every day new refugees from Syria and other war-stricken countries arrive in Europe. Many of them in the Greek Island of Lesbos after a dangerous boat trip over the Mediterranean Sea.

We are all affected and saddened by the extreme uprooting of hundreds of thousands of people forced to flee their homes. As we know, many existing and emerging communities stand for a different, peaceful development in our world. Many members of our communities are already active locally, offering their support to those fleeing war zones and to the people arriving in Europe with little more than the clothes they are wearih took place from 4-8 November in the Unity Center in Switzerland’s Schweibenalp Community, bringing together representatives from 14 communities along with the GEN Europe Council. We devoted an entire day to discussing how, using our combined strength, we could actively help the refugees. Following a 1.5 hour walk in silence through the Swiss mountains and ending in a natural place of power, we exchanged our personal impressions of the experience of refugees on their arduous journeys to Europe. Anna from Skala Ecovillage near Thessaloniki enriched this exchange with her poignant description of the dramatic situation on the Greek islands of Lesbos and Leros, and how help there is so critically needed. We were all deeply moved, and as a result decided as soon as possible to field a mission to Greece in which all of us across Europe could take part.

Towards this end a team has been formed consisting of colleagues from ecovillages in Switzerland, Spain, Greece, Sweden and Germany (Skala, Schloss Glarisegg, Amalurra, Los Port Suderbyn, Schweibenalp and Heilhaus communities) and Robert and Rales,osalie from the GEN Europe Council. This team will establish the necessary structures to build up a group of 40-50 people coming from the various communities, with each person spending a minimum of 1-2 weeks in Lesbos over the next 6 months. Anna, from the Skala community in Greece, is currently on site in Lesbos making contacts and searching for a suitable building to be used for accommodation. You will be hearing from us with further details very soon.

During the Green Phoenix congress we already raised 1355 Euros for the refuGEN project. A sub-account for donations has been set up to provide support the Lesbos mission. Donations can be made to the GEN Europe Postbank account at the foot of this letter. Please mark your donation with “refuGEN”.

Today we are asking you to inform your communities about this project, and to see if there are people among your communities willing to consider a deployment of this type to Lesbos, on a self-financed basis. Please refrain at present from replying directly with further enquiries as we will be following up this letter with an email providing more detailed information of how to apply to be a refuGEN volunteer. It would be wonderful if we succeed to gather this large team of volunteers creating a community of communities, as it were, so that we may offer some hope to those who need it.

On behalf of the GEN Europe Council and the refuGEN team,

Robert Hall

President

_____________________________________

Robert Hall

Global Ecovillage Network - Europe

President

E-Mail:

Phone +34 684356653

Skype robert.hall79

Web: http://www.gen-europe.org

Facebook: facebook.com/geneurope

Twitter: @geneurope

 



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