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Co-Tempel – Connection. Co-Creation. Community.

Eine 4-tägige Reise für Menschen, die sich bewusst dem Feld von Verbindung, Verkörperung und Sexualität öffnen wollen.

Connection. Cokreation. Community.

Wir wollen es authentisch, juicy und verbunden - du auch?

Wir laden dich ein in einen Raum voller Ehrlichkeit, Entdeckung und Lebenskraft.

03. - 06.09.

Deine Einladung

Du bist eingeladen auf eine gemeinsame Reise von Donnerstag bis Sonntag –
voller Sinnlichkeit, Präsenz und echtem Ausprobieren.

Ja, ausprobieren.

Was passiert…

… wenn wir langsamer werden und beginnen, unseren inneren Impulsen wirklich zu lauschen?
… wenn wir Berührung neu entdecken – ohne Ziel, ohne Erwartung?
… wenn wir Begegnung erforschen – und all das ehren, was vor sexueller Vereinigung liegt?
… wenn wir bleiben – auch wenn es ungewohnt wird?
… oder gehen – wenn es wahr ist?

… wenn wir unser Herz mitnehmen und gleichzeitig unsere innere slut Raum bekommt – nicht als Rolle, sondern als lebendige Kraft in uns?

Lasst uns gemeinsam spielen – und dabei zutiefst berührbar sein.

Lasst uns einander inspirieren, uns verschenken und mit einer tiefen Lust am Leben begegnen.

Ich melde mich innerhalb von 3 Tagen nach Bewerbung mit Fragen oder mit dem Anmeldelink.


Dieses Retreat ist eine Praxis im Immer-wieder-Zurückkehren.

Zurück in den Körper.
Zurück in den Atem.
Zurück in den Moment.

Wir arbeiten mit:

– tiefgehenden Verkörperungssessions (Movement, Tanz, somatische Praxis)
– bewusster Langsamkeit
– dem Lauschen auf deine inneren Impulse
– Räumen, in denen du ausprobieren darfst – ohne etwas leisten zu müssen

Was ist jetzt gerade wirklich da – in mir?
Und: Bin ich bereit, dem zu folgen?


Tempelräume

An zwei Tagen öffnen wir gemeinsam Tempelräume.

Der erste Tempel
ist dem Spiel mit der Versuchung gewidmet.

Ein Raum für das Dazwischen.
Für Spannung, Blicke, Nähe, Distanz.
Für alles, was oft übersprungen wird.

Ein Raum, in dem du dich im Miteinander erforschen kannst –
ohne Ziel, ohne Druck, aber mit Bewusstheit.

Der zweite Tempel
entsteht aus dem, was in unserer gemeinsamen Zeit lebendig geworden ist. Zusammen finden wir heraus, was wir erleben wollen und wie genau der Raum gestaltet wird.

Getragen von einer Kakaozeremonie.
Genährt durch die Gruppe.

Aus dem Feld.
Aus der Verbindung.
Aus dem, was durch uns entstehen will.


    Gemeinschaft

    Es sind bis zu 50 Menschen insgesamt eingeladen.

    Getragen wird der Raum durch ein starkes, klares Team und feste Kleingruppen,
    die sich täglich treffen – als Anker, als Spiegel, als Ort für Ehrlichkeit und Verbindung.

    Dieses Retreat ist für Menschen, die:

    – sich dem Feld von conscious sexuality öffnen wollen
    – nicht „etwas erleben wollen“, sondern bereit sind, sich einzulassen
    – Gemeinschaft nicht als Beiwerk sehen, sondern als Basis unserer Begegnung


    Die Reise

    Von Donnerstag bis Sonntag entsteht ein gemeinsames Feld.

    Wir erforschen:

    – wie du im Körper landest und aus ihm heraus lebst
    – wie du deinen Impulsen vertraust
    – wie du deine Grenzen spürst und kommunizierst
    – wie sich Eros durch dich bewegen möchte
    – wie Gemeinschaft dich spiegelt und trägt

    Zwischen intensiven Räumen:

    Singen.
    Liegen.
    In die Natur gehen.
    Eis essen.
    Einfach Mensch sein.

    Am Sonntag nehmen wir uns Zeit, zu integrieren.
    Damit das Erlebte nicht nur intensiv ist – sondern bleibt.


    Was ist ein Tempel?

    Ein Tempel ist ein Raum für dein ganzes Menschsein.

    Für Lust.
    Für Unsicherheit.
    Für Sehnsucht.
    Für Spirit.
    Für Widerstand.
    Für dein erotischstes Selbst – und für deine Verletzlichkeit.

    Ein Raum, in dem du deine sinnliche und sexuelle Energie bewusst erforschen kannst.

    Mit:

    – angeleitetem Einstieg
    – freiem Raum (du folgst deinem Impuls)
    – gemeinsamem Abschluss


    Q&A

    Ist der Tempel für Singles oder Paare?

    Beides ist willkommen.
    Bestehende Beziehungen werden geachtet.
    Gleichzeitig öffnen wir einen Raum, in dem Begegnung lebendig sein darf.
    Es wird immer wieder Möglichkeiten geben, dich mit deinem Gegenüber abzustimmen – und auch Unterstützung, wenn ihr euch darin Begleitung wünscht.


    Muss ich nackt sein oder andere berühren?

    Nein.
    Du gestaltest dein Wochenende so, wie es für dich stimmig ist.
    Nacktheit und Berührung sind Einladungen – keine Voraussetzungen.

    Gleichzeitig ist es wichtig, dass du ein grundsätzliches Ja dazu hast, dass diese Qualitäten im Raum existieren.


    Wie viel Sexualität findet statt?

    Sexualität ist willkommen – als Teil des Menschseins.
    Sie ist weder Ziel noch Fokus.
    Sie ist ein Aspekt unter vielen.
    Wir erforschen einen bewussten, achtsamen Umgang damit – jenseits von Druck oder Performance.


    Wie sicher ist der Raum?

    Der Raum wird bewusst gehalten und strukturiert.
    Du wirst eingeladen, deine Grenzen zu spüren, zu kommunizieren und ernst zu nehmen.
    Gleichzeitig achten wir als Raumgebende auf das Gesamtfeld.
    Durch Bewusstheit, Kommunikation und Verantwortung entsteht ein unterstützendes Miteinander. Lasst uns hinschauen und Dableiben.

    Brauche ich Vorerfahrung?
    Nein.

    Alle Erfahrungslevel sind willkommen.
    Gleichzeitig ist es hilfreich, wenn du bereit bist:

    – dich selbst zu reflektieren
    – Verantwortung für dein Erleben zu übernehmen
    – dich auf Prozesse einzulassen


    Ist das Retreat etwas für mich?
    Vielleicht.

    Wenn du…

    – neugierig bist auf dich selbst
    – Lust hast, langsamer zu werden
    – dich für bewusste Sexualität öffnest
    – Gemeinschaft als Teil deines Weges siehst

    Wenn du etwas Schnelles, Intensives „zum Konsumieren“ suchst –
    eher nicht.



      Raumgebende:

      Zora Jasmin Seipold

      Zora ist eine sinnliche Wildkatze. Frisch im Zegg ist sie direkt ins Mitgestalten des großen Tempels während des Pfingstfestivals gegangen und hat auch danach in verschiedenen Konstellationen Tempel im Zegg gestaltet. Weiche Stärke ist das, was oft mit ihr assoziiert wird und eine Stimme, welche öffnen und verführen kann.

      Auch auf anderen Festivals gestaltet sie sinnliche Räume und lässt sich dabei immer von dem leiten, was gerade ist. Ihr Wunsch ist es, Menschen in ihre Kraft zu bringen, ihre Schönheit zu erkennen und alles Schattige mit Lust einzuladen.

      Sie selbst hat durch Tempelräume zu ihrer befreiten Sinnlichkeit und Wildheit gefunden, mit der nun verkörperten Erlaubnis für vollen Eros, für jede Körperform und jeden Menschen.

      Besonders fasziniert und dankbar ist sie für die Möglichkeit der Forschung im ZEGG und wie sinnliche, s**-positive Räume in Gruppen dienen können, bei denen Menschen auch zusammen arbeiten und leben. Ihr Wunsch ist es, Eros als Ressource für ein friedliches und verbundenes Miteinander zu etablieren und das Liebesfeld zu stärken.

      Sie bringt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus etlichen Tempeln, aus der Kuscheltherapie, dem Kampfsport, dem Yoga, dem Tanzen und dem Leben in verschiedenen Gemeinschaften und Gruppenkörpern mit.

      Team & Ort

      Begleitet werden wir von Menschen aus der ZEGG Gemeinschaften und vertrauten Wegbegleitern. Menschen mit Erfahrung in Gruppenräumen, therapeutischer Begleitung und sex-positiven Feldern.

      Gemeinsam halten sie den Raum,
      unterstützen Prozesse
      und sorgen dafür, dass du dich unterstützt genug fühlen kannst, um dich wirklich einzulassen.

      Auch das ZEGG selbst ist für uns da und heißt und als erotische lebendige Wesen willkommen. Ein gewachsener Ort, der Gemeinschaft, Forschung und Entwicklung seit vielen Jahren trägt.



      Ein Raum für Herz.
      Für Eros.
      Für Verkörperung.
      Für Spiel.
      Für Tiefe.
      Für echtes Erleben.

      Ein Wochenende, das dich einlädt, dich selbst noch tiefer zu spüren.

      Willkommen im Co-Tempel.

      Ich melde mich innerhalb von 3 Tagen nach Bewerbung mit Fragen oder mit dem Anmeldelink.

      Daten und Anmeldung

      Erfahrungslevel & Anmeldung

      Alle Erfahrungsstufen sind willkommen.
      Wir fragen deine bisherigen Erfahrungen vorab ab, um uns auf die Gruppe einzustimmen und den Raum sanft und sicher aufzubauen – ebenso wie wir ihn am Ende bewusst wieder schließen.

      Bitte fülle hierfür folgendes Formular aus:

      Anmeldeformular

      Sliding Scale

      Mit unserem Selbsteinschätzungs-Modell ermöglichst du einen solidarischen Ausgleich. Deine ehrliche Selbsteinschätzung sorgt dafür, dass unser Angebot für alle zugänglich bleibt und gleichzeitig deine Wertschätzung für das Angebot widerspiegelt.

      Weitere Infos (FAQ)

      03. - 06.09.
      Co-Tempel – Ein heiliger Raum für Verbindung, gemeinsam gestaltet
      Kursgebühr: 320.00 – 780.00 €
      Unterkunft, Verpflegung: 198 - 345 € zzgl. Kurtaxe
      Zora Jasmin Seipold
      Plätze frei

      Seminarleiter:innen

      Zora Jasmin Seipold ist Raumhalterin für Sinnlichkeit, lebendige Spiritualität und gemeinschaftliches Erleben und gestaltet Retreats, Festivals und Workshops.

      Ihr Wirken ist darauf ausgerichtet, Räume zu schaffen, in denen Menschen auf Augenhöhe ihre eigene Wahrheit entdecken können und die Erlaubnis in sich finden, diese auch zu leben.

      Zora lebt für Selbstermächtigung und authentische Begegnungen mit dem Ziel, einen Raum für lebendige, wahrhaftige und tiefgreifende Erfahrungen zu bieten. Ihre Arbeit ist geprägt von Echtheit – mal sanft, mal wild und mal derb, immer voller Lebendigkeit. Sie schafft Räume, in denen Menschsein in all seinen Facetten willkommen ist und die ganze Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten Platz bekommt. Ihr Fokus liegt dabei nicht auf vorgefertigten Antworten, sondern auf dem gemeinsamen Entstehen im „Nichtwissen“, was jede Gruppe zu einer einzigartigen Erfahrung macht.

      Auf dem Papier ist sie Volljuristin, Hatha-und Kundalini-Yogalehrerin und ehemalige Geschäftsführerin und ohne Papier schöpft sie aus dem, was sie und die Gruppe bewegt und begeistert.

      Seit mehreren Jahren lebt Zora Jasmin in Gemeinschaft und seit 2025 im ZEGG, wo sie ihre Arbeit und Erfahrungen in einem lebendigen, gemeinschaftlichen Kontext jeden Tag vertiefen und weiterentwickeln darf.

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