

Leben - Sterben - Feiern
Liebe, Tod und Tanz
Was geschieht, wenn wir uns diesen Wandelzeiten des Lebens und den damit verbundenen Schmerzen mit Liebe zuwenden?
Wie können wir dafür gute Bedingungen schaffen?
Wie eine "neue" Begegnungs- und Ritualkultur miteinander erleben und weiterführen?
Eine Kultur der Selbstermächtigung, Eigenverantwortung und Gemeinschaftlichkeit entwickeln. Schwerpunkt 207: Selbstbestimmt Sterben. Mit Vorträgen und thematische Workshops, Mexikanischem Totenfest, Marktplatz.
Mit dem diesjährigen Schwerpunktthema "Selbstbestimmt Sterben und ewig Leben?" fragen wir uns: Was bedeutet es wirklich, selbstbestimmt zu sterben? Welche Haltungen zu meinem Leben und Sterben unterstützen mich dabei, meinen eigenen Weg zu finden? Möchte ich digital weiterleben? Wie wirkt sich das "Digital Afterlife" auf Trauerprozesse aus?"
Dates and registration
Sliding Scale
Our self-assessment model enables you to contribute to solidarity-based compensation. Your honest self-assessment ensures that our services remain accessible to everyone while reflecting your appreciation for what we offer.
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Kursgebühr Kinder / Jugendliche (4-17 J.): 54.50 €
Facilitator
Silke Grimm
Meine Vision ist ein Leben, das alle seine Aspekte bejaht: von Geburt über Liebe und Sexualität bis hin zu Sterben und dem Tod – und ein Leben voller Intensität, Intimität und Unbedingtheit. Hierzu lade ich in meinen Seminaren ein. Meine eigene Freude am Ausdruck im Tanz bewegen mich dazu, Heilungs- und Wachstumsprozesse durch Tanz und Musik zu unterstützen. Ich biete Trance und Tanzworkshops mit den Werkzeugen DanseVita®, Trancetanz, Freier Tanz und DanseVita-Coram®. Alle zwei Jahre initiiere ich das Tagungsfestival Leben-Sterben-Feiern (www.leben-sterben-feiern.de).
Silke Grimm
geb. 1963 in Hamburgstudierte Landschaftsplanerin/Umweltpädagogin (TU Berlin)Tanzpädagogin (DanseVita®-Lehrerin (Matthias Hotz), DanseVita-Coram® (Heike Warchold), Trance Dance Facilitator (Wilbert Alix)),GetragenSein im warmen Wasser (AquaVida~Watsu (Lavida Gerda Eversmann)),Trauerbegleiterin (Trauer-Wege-Leben (Petra Hugo))Sterbebegleitung (ambulanter Hospizdienst Potsdam-Mittelmark)und außerdem:
Mutter dreier Kinder und Großmutter dreier Enkel,2010–2016 Geschäftsführerin der ZEGG gGmbH in Bad Belzig/Brandenburg
Hagara Feinbier
Hagara Feinbier ist studierte Musikpädagogin und Chorleiterin, leidenschaftliche Workshopleiterin und Liedersammlerin und lebt seit dem Gründungsjahr 1991 in der ZEGG-Gemeinschaft in Belzig. Sie ist Herausgeberin der bekannten vier COME TOGETHER SONGS - Liederbücher, einer Sammlung mit gemeinschaftsbildenden Liedern des Herzens aus aller Welt, von 6 CDs und einer Tanz-DVD.
www.come-together-songs.de
„Mein Ziel ist es, mit den Liedern einen heilsamen Raum unter Menschen aufzubauen, der den ganzen Menschen mit einbezieht, den Körper, die Emotionen, den Geist und die Spiritualität. Das Lernen geschieht ohne Noten, so dass wir schnell „by heart“ singen und lauschend Verbindung und Stille entsteht.“
Sabine Rachl
Sabine Rachl lebt in Tübingen & Berlin
Sie begleitet als Musiktherapeutin auf der Palliativstation der Uniklinik Tübingen Familien in Sterbe- und Trauerprozessen.
An der UdK Berlin ist sie Lehrbeauftragte im Masterstudiengang für „Musiktherapie in palliativen Kontexten“ und leitet den jährlich stattfindenden Zertifikatskurs „Musiktherapie im palliativen Kontext“, eine Weiterbildung für Musiktherapeut_innen.
Mit ihrer siento-Stiftung gemeinnützige GmbH (Informationsnetzwerk für Lebenswissen zum Sterben und Trauern www.siento-stiftung.de) unterstützt sie Schulklassen, Unternehmen und Einzelpersonen bei Sterbe- und Trauerprozessen.
Außerdem ist sie als Bildungsreferentin für den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in unterschiedlichsten Kontexten unterwegs.
siento-stiftung.de
Lena Mack-Buffa
Bestatterin mit Schwerpunkt auf trauerbegleitende und prozessorientierte Bestattung, Mitgründerin der BESTATTERINNEN in Potsdam.
Nach vielen Jahren im Ausland und in verschiedenen Arbeitsfeldern habe ich in Potsdam meine Heimat und im Bestatten meinen Beruf gefunden. Durch mehrere Verlusterfahrungen in meiner Familie habe ich angefangen, mich verstärkt mit den Themen Tod und Trauer auseinanderzusetzen. Der Wunsch, meinen eigenen Trauererfahrungen einen Sinn zu geben, hat mich schließlich zu einer Ausbildung im trauerbegleitenden und prozessorientierten Bestatten geführt.
Im Anschluss habe ich mit einer Freundin und Kollegin DIE BESTATTERINNEN in Potsdam gegründet. Bei meiner Arbeit ist mir wichtig, dass Zugehörige ihren Abschied selbstbestimmt gestalten können, dass sie genug Raum, Zeit und Information bekommen, um selbst Entscheidungen treffen zu können.
Ich wünsche mir, dass der Tod wieder einen selbstverständlicheren Platz in unserem Leben bekommt, wir offener über ihn sprechen können und uns trauen, Fragen zu stellen. Und ich wünsche mir, dass wir Friedhöfe als lebendige Orte des Erinnerns und der Verbundenheit neu erfinden.
www.bestatterinnen-potsdam.de