
17 Menschen, fünf Wochen und die Erfahrung, dass echte Verbindung dort beginnt, wo wir uns wirklich begegnen.. Was passiert, wenn 17 Menschen unterschiedlichen Alters beschließen, für fünf Wochen ihr gewohntes Leben zu verlassen und sich selbst und einander nicht mehr auszuweichen? Siebzehn Menschen. Fünf Wochen. Zwei Schlafsäle, eingebettet in eine größere Gemeinschaft.
Die erste Woche des Gemeinschaftskurses steht unter einem einfachen und zugleich herausfordernden Thema: Selbstkontakt.
Noch bevor wir wissen, wer die anderen wirklich sind, beginnt eine leisere Frage in uns zu arbeiten: Wer bin ich eigentlich, wenn ich Teil einer Gruppe werde? Wer kann ich sein, wenn ich die Geschichten, die ich mir über mich selbst erzähle, für einen Moment nicht mehr glaube?
Wir sitzen im Kreis. Vorsichtige Blicke wandern durch den Raum, auf der Suche nach etwas Vertrautem ein Lächeln, ein offener Blick, ein stilles Zeichen von Sicherheit. „Vertrauen ist eine Entscheidung“, heißt es zu Beginn. Und doch spüren wir, wie unsere Nervensysteme dieser inneren Entscheidung nur langsam folgen. Die erste gemeinsame Nacht liegt hinter uns. Nach einem stillen Frühstück sammeln wir uns wieder im Kreis. Müdigkeit, Zweifel und ganz praktische Fragen finden ihren Weg in den Raum: Bin ich hier richtig? Finde ich Anschluss? Wie sollen drei Badezimmer für siebzehn Menschen reichen? Und werde ich trotz schnarchender Zimmernachbarn jemals wieder tief schlafen?

Der Gruppenkörper ist noch ungeformt, tastend, empfindlich. Doch etwas Entscheidendes geschieht: Wir werden gehört. Niemand muss funktionieren oder stark wirken. Das, was da ist, darf da sein. Gemeinsam suchen wir Lösungen, verschieben Schlafplätze, lachen über erste kleine Absurditäten. Die anfängliche Anspannung beginnt sich zu lösen. Zwischen organisatorischen Absprachen entstehen erste Fäden von Verbundenheit beim gemeinsamen Essen, in geteilten Momenten von Unsicherheit, im stillen Dasein füreinander. Noch sind wir Fremde. Und doch beginnt etwas, sich zu verweben.
Wie kann Verbindung entstehen und gleichzeitig der Kontakt zu mir selbst bestehen bleiben? Was geschieht in mir, wenn unterschiedliche Bedürfnisse, Projektionen und Erwartungen aufeinandertreffen?
Mit achtsamen Schritten bewegen wir uns durch den Raum. Immer wieder bleiben wir voreinander stehen. Zwei Menschen, die sich kaum kennen, begegnen sich im Blickkontakt fremd und zugleich überraschend vertraut. Wir sind eingeladen, einander Qualitäten zu spiegeln. Der Verstand hat noch keine Anhaltspunkte, keine Geschichten, keine Einordnungen. Also folgen wir unserer Intuition. Und etwas Unerwartetes geschieht. Wir fühlen uns gesehen — von jemandem, den wir erst seit wenigen Minuten kennen. Worte berühren Stellen, die sonst verborgen bleiben. Überraschung mischt sich mit Erleichterung. Kann es wirklich so einfach sein? Der Vertrauensvorschuss beginnt, sich auszuzahlen.

Langsam wächst die Bereitschaft, einander näher zu kommen nicht nur räumlich, sondern menschlich. In Herzgesprächen halten wir Raum füreinander, begleiten persönliche Prozesse, sitzen nebeneinander in Stille. Manche Tränen fallen leise, manchmal entsteht Lachen genau dort, wo eben noch Unsicherheit war. In einem dieser Momente, so zart und verletzlich, merke ich, wie sich etwas in mir löst. Etwas wird weicher. Eine innere Öffnung beginnt. Im Zweierkontakt sprechen wir aus, was zwischen uns steht.
Mit klopfendem Herzen. Ohne Vorbereitung. Ohne Maske. Unsere Nervensysteme reagieren spürbar, unsichere Blicke, warme Hände, pochende Herzen. Wir nehmen uns Zeit, die Worte landen zu lassen. Uns berühren zu lassen vom offenen Kontakt.
Wahre Verbindung entsteht nicht dadurch, dass ich zeige, wie gut ich bin. Sondern dadurch, dass wir uns ehrlich und verletzlich mit dem zeigen, was gerade da ist. Und während die Woche sich ihrem Ende zuneigt, entsteht eine erste Ahnung davon, was möglich wird, wenn Menschen bleiben, auch dann, wenn es herausfordernd wird. Vielleicht beginnt Vertrauen genau hier. Nicht als Gefühl. Sondern als Entscheidung, immer wieder neu zu bleiben.
Die Tage sind dicht und intensiv. Früh am Morgen, um halb acht, beginnt die Morgeneinstimmung. Mal tragen uns Mantren durch den Raum, mal tauchen wir ein in somatische Verkörperung oder Breathwork. Langsam finden wir in unsere Körper, in unseren Atem, in das gemeinsame Feld. Eine feine, oft kaum greifbare Einstimmung entsteht, die uns durch den Tag begleitet.
Die Vor- und Nachmittage entfalten sich in einem lebendigen Wechsel zwischen Input und unmittelbarem Erleben. Impulse werden nicht nur verstanden, sondern verkörpert, durchfühlt, in Beziehung gebracht. Immer wieder bewegen wir uns zwischen Reflexion und Erfahrung, zwischen Innenwelt und Begegnung.
Am Abend kommen wir erneut zusammen. Die letzte Einheit beginnt um acht, getragen von dem, was der Tag in uns bewegt hat. Sechs Tage die Woche tauchen wir auf diese Weise ein. Und selbst der Sonntag, offiziell frei, bleibt nicht ganz unberührt. Am Abend versammeln wir uns wieder, sammeln ein, teilen, lauschen, verweben das Erlebte.

Die zweite Woche, die dem großen Thema der Liebe gewidmet ist, beginnt anders, als viele von uns es erwartet hätten
… Statt direkt in Beziehungsthemen einzusteigen, werden wir eingeladen, unsere Energie zunächst ganz praktisch einzubringen. Im Sinne von Love in Action verteilen wir uns auf verschiedene Arbeitsbereiche: Garten, Küche, Gelände. Erde an den Händen, Gemüse schneiden, Holz hacken, Zelte aufbauen, gemeinsam etwas erschaffen. Und etwas verändert sich. Noch bevor wir über Liebe sprechen, beginnen wir sie zu erleben, im Tun, im Miteinander, im selbstverständlichen Unterstützen. Es ist eine leise, bodenständige Form von Liebe. Und gleichzeitig eine, die verbindet.
Erst danach wenden wir uns nach innen. Meine Hände liegen auf dem Brustkorb der mir gegenübersitzenden Person. Stille breitet sich aus. Atem wird spürbar. Wie fühlt es sich an, wenn mein Herz gehalten wird? Kann ich mich selbst halten? Und was passiert, wenn ich mich dabei von anderen berühren lasse? Die Wärme der Hände, die feinen Bewegungen des Atems, das sanfte Pulsieren unter der Haut, all das beginnt sich auszudehnen. Die Berührungen wirken nach, auch wenn sie längst beendet sind. Etwas in uns wird weiter. Ruhiger. Offener. Wir lassen uns im Herzen durch die Magie des Augenblickes berühren.
Aus dieser Erfahrung heraus tauchen Fragen auf, nicht mehr nur aus dem Kopf, sondern aus dem Erleben: Wie kann Liebe frei sein? Wie werde ich frei zu lieben? Wie kann ich angstfrei lieben? Ist das überhaupt möglich? Und wie können wir uns gegenseitig darin unterstützen? Um diesen Fragen näher zukommen, beginnen wir, uns einander zu zeigen. Wir legen offen, wo wir gerade stehen, mit unserer Liebe, unseren Beziehungen, unseren Sehnsüchten. Es braucht Mut, diese inneren Landschaften sichtbar zu machen. Immer wieder taucht der Wunsch nach Tiefe auf. Nach einer stabilen, verbindlichen Beziehung. Und gleichzeitig eine Offenheit, sich auf neue Formen einzulassen, jenseits klassischer Modelle. Jede*r bringt seine Geschichte mit. Mit individuellen Prägungen und Hoffnungen. Und doch entsteht ein gemeinsames Feld, in dem all das nebeneinander existieren darf.
Mit der Zeit verändert sich etwas. Liebe ist nicht mehr nur ein Konzept, über das wir sprechen. Sie wird zu einem Raum, den wir betreten können. Etwas, das zwischen uns entsteht — lebendig, beweglich, manchmal leise, manchmal intensiv. Es entsteht Anziehung. Blicke verweilen länger. Körper suchen Nähe. Berührungen werden selbstverständlicher. Und auch romantische Gefühle finden ihren Weg zwischen uns in unterschiedlichsten Konstellationen, manchmal überraschend, manchmal herausfordernd. Denn wo Liebe sich zeigt, zeigen sich auch die alten Muster. Was passiert, wenn Eifersucht auftaucht? Wenn alte Erfahrungen von Verlassenheit berührt werden? Wenn Angst hochkommt, nicht genug zu sein oder ersetzt zu werden? Diese Fragen bleiben nicht abstrakt. Sie zeigen sich mitten im Erleben. Und genau dort sind wir eingeladen, ihnen zu begegnen.

In Männer- und Frauenkreisen finden diese Themen Raum. Wir setzen uns zusammen, teilen, hören zu, spiegeln einander. Manche Wahrheiten sind schwer auszusprechen. Und noch schwerer zu hören. Tränen fließen. Stimmen zittern. Worte bleiben manchmal im Hals stecken, bevor sie ihren Weg nach draußen finden. Und doch geschieht genau hier etwas Wesentliches: In diesem verletzlichen Zeigen werden wir füreinander greifbar. Echt. Menschlich. Verbindung entsteht nicht trotz dieser Momente, sondern durch sie.
Selbst kleine Trennungen im Alltag werden spürbar. Wenn wir uns für eine Übung in kleinere Gruppen aufteilen, liegt plötzlich eine feine Sehnsucht in der Luft. Und wenn wir wieder zusammenkommen, entsteht oft ein fast kindliches Aufatmen. Lachen, Leichtigkeit, Bewegung. Immer wieder bilden sich Kuschelgruppen. Körper liegen dicht nebeneinander, Wärme breitet sich aus. Atem synchronisiert sich, Grenzen bleiben spürbar und werden gleichzeitig achtsam gehalten. Es entsteht etwas, das sich kaum in Worte fassen lässt, ein gemeinsamer Organismus, der sich selbst reguliert, trägt und nährt.
Zeit beginnt sich zu verändern. Tage verschwimmen. Momente dehnen sich aus. Manchmal wissen wir nicht mehr genau, ob wir uns erst seit wenigen Tagen kennen, oder schon viel länger. Vieles wirkt seltsam vertraut wenn das Innere nach Außen gebracht wird. Es entsteht eine tiefe Vertrautheit wenn wir uns als Menschen wirklich zeigen.
Ein Höhepunkt dieser Woche ist das „Meer der Liebe“. Mit verbundenen Augen sitzen wir voreinander. Langsam, tastend, erforschen wir die uns gegenübersitzende Person. Hände begegnen sich, streifen über Haut, bleiben manchmal, ziehen sich wieder zurück. Das Wissen um das „Wheel of Consent“ trägt uns, die Fähigkeit, unsere Grenzen zu spüren und auszudrücken, gibt Sicherheit und Vertrauen. Es entsteht ein spielerisches, fast archaisches Feld. Wir versetzen uns in die Rolle von Löwen und begegnen uns auf diese Weise, neugierig, lebendig, präsent im Moment. Körper reiben sich aneinander, Begegnungen entstehen und lösen sich wieder auf. Es ist wild und gleichzeitig achtsam. Frei und zugleich gehalten. Und irgendwann verschwimmt alles zu einem großen, gemeinsamen Feld. Ein Haufen von Körpern. Wärme. Atem. Nähe, Geborgenheit. Ein Löwenrudel nein, ein Kuschelrudel. Ein Moment jenseits von Rollen, Konzepten und Geschichten.

Die dritte Woche führt uns noch einmal tiefer, weg vom Verstehen, hinein ins unmittelbare Erleben.
Das Oster-Tanz-Retreat beginnt. Ganz in Weiß gekleidet betreten wir den Raum. Der weiße Stoff leuchtet hell im Schwarzlicht, Körper wirken weicher, durchlässiger, reiner. Als hätten wir bereits etwas abgelegt in den letzten Wochen, Schichten, Rollen, Schutzmechanismen.
Die ersten Trommelschläge setzen ein. Tief. Archaisch. Etwas in uns antwortet sofort. Unsere Körper beginnen sich zu bewegen, erst zögerlich, dann freier. Der Rhythmus nimmt uns mit, trägt uns durch den Raum. Füße stampfen, Hände klatschen, unser Atem wird lauter. Wir tanzen nicht mehr nur, wir werden getanzt. Bilden rituelle Kreise. Alle Blicke ruhen auf der Person in der Mitte. Für einen Moment scheint die Zeit stillzustehen, bevor sich Bewegung entfaltet, energetisch, ungefiltert, echt. Wir feuern uns gegenseitig lautstark an. Sehen einander. Feiern einander. In unserer Unterschiedlichkeit. In unserer Einzigartigkeit.
Die Nacht wird zum Tag und so manche*r tanzt bis in die frühen Morgenstunden. Schweiß auf der Haut. Herzschläge im gleichen Takt. Blicke, die mehr sagen als Worte. Und immer wieder diese Momente, in denen etwas durch uns hindurch geschieht, größer als wir selbst.
Ein weiterer Wendepunkt dieser Woche ist die Schwitzhütte. Dicht gedrängt sitzen wir im Dunkeln. Die Hitze steigt, der Dampf wogt, legt sich auf die Haut, dringt tiefer. Der Atem wird schwerer und intensiver, die Gedanken leiser. Es gibt kein Ausweichen mehr. Nur noch uns. Unsere Körper. Unsere Grenzen. Und irgendwann auch das Loslassen. Schweiß läuft über unsere Gesichter und unsere Körper, vermischt sich mit der Erde und der Dunkelheit. Alte Bilder tauchen auf, Erinnerungen, Emotionen, die vielleicht lange keinen Raum hatten. Und dann, ein Moment der Hingabe. Etwas stirbt. Etwas wird abgegeben. Etwas darf gehen. Als wir die Hütte wieder verlassen, fühlt sich die Luft anders an. Kühler. Klarer. Weiter. Wie neu geboren.
In den Stunden danach sind wir weich. Offen. Durchlässig. Wir liegen beieinander, eingehüllt in Decken, in Stille oder leisen Gesprächen. Hände berühren sich, ohne etwas zu wollen. Nähe entsteht, ohne dass sie hergestellt werden muss. Ein Gefühl von Getragen-Sein breitet sich aus. Als hätten wir gemeinsam etwas durchschritten. Und als wären wir auf der anderen Seite wieder ein Stück mehr wir selbst.

Die Wochen vergehen, und gleichzeitig verdichtet sich alles. Was am Anfang noch fremd war, ist vertraut geworden. Die Matratzen sind näher zusammengerückt. Die Wege zueinander kürzer. Gespräche werden direkter. Ehrlicher. Ungefilterter. Wir beginnen, uns einander wirklich zuzumuten. Nicht mehr nur mit unseren schönen Seiten, sondern auch mit dem, was schwierig ist. Mit Unsicherheiten, mit Triggern, mit ungeklärten Themen.
Die anfängliche Harmonie weicht einer tieferen Qualität von Miteinander. Rauer vielleicht. Aber auch echter. Konflikte tauchen auf. Spannungen werden spürbar. Unterschiedliche Bedürfnisse stehen sich gegenüber. Und genau hier zeigt sich, was wir in den Wochen zuvor gelernt haben. Bleibe ich im Kontakt, auch wenn es unangenehm wird? Kann ich ausdrücken, was wirklich in mir vorgeht? Kann ich dem anderen zuhören, ohne sofort zu reagieren? Es ist nicht immer leicht. Manchmal holprig. Manchmal schmerzhaft. Und doch entsteht genau hier etwas Tragfähiges.
Langsam rückt das Ende des Gemeinschaftskurses näher.
Und mit ihm tauchen neue Fragen auf. Wer wird bleiben? Wer wird gehen? Was passiert mit dem, was hier entstanden ist? Die Gruppe, die sich über Wochen wie eine kleine Welt angefühlt hat, beginnt sich zu verändern. Erste Entscheidungen werden getroffen. Und plötzlich wird spürbar, wie sehr wir uns miteinander verbunden haben. Wie sehr diese Menschen Teil unseres Alltags, unseres Erlebens, unseres inneren Raumes geworden sind.
Gedanken tauchen auf, die vorher kaum präsent waren: Wie wird es sein, wenn diese „Familie“ nicht mehr in dieser Form existiert? Wie kehre ich zurück in ein Leben außerhalb dieses intensiven Feldes? Ist das überhaupt möglich? Und vielleicht die ehrlichste Frage: Bin ich noch derselbe Mensch wie vor fünf Wochen?
Eine klare Antwort gibt es nicht. Doch etwas lässt sich spüren. Veränderung ist geschehen. Leise vielleicht. Und doch tief.
Während ich diese Zeilen schreibe, durchströmt mich eine tiefe Welle der Dankbarkeit. Für die Begegnungen. Für das Halten und Gehalten werden. Für die vielen kleinen, unscheinbaren Momente im Alltag, die sich zu etwas Großem zusammengefügt haben. Für das Leitungsteam, das diesen Raum getragen hat. Und für die Gemeinschaft, die all das möglich macht.
Ein Großteil der Gruppe hat sich entschieden, direkt zu bleiben. Als sogenannte Saisonies werden wir weitere fünf Monate im ZEGG verbringen. Gemeinsam werden wir auf „Deck“ wohnen, teilen Alltag, Arbeit und innere Prozesse. Langsam wachsen wir tiefer hinein, nicht mehr nur als Teil eines Kurses, sondern als Teil der Gemeinschaft.
Verschiedene Arbeitsbereiche stehen uns offen, wir werden Teil der Festivals, bringen uns mit dem ein, was wir mitbringen. Und gleichzeitig findet weiterhin eine Begleitung statt, dreimal die Woche, von einem Team, das Raum hält für alles, was sich zeigt.
Und so geht die Reise weiter.Nicht mehr ganz so geschützt wie im Kurs. Und vielleicht gerade deshalb noch echter.
Wird das ZEGG nur eine Übergangsphase sein?
Werde wir hier wirklich ankommen können?
Werden wir hier einen neuen Lebensabschnitt beginnen?
Diese Fragen schwingen noch in uns während wir mit leiser Zuversicht auf das blicken, was vor uns liegt.
Wir spüren: Die eigentliche Reise hat vielleicht gerade erst begonnen.
Text: Jonas Weiß