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Kläranlage Winter12Die Verwaltung der Stadt Bad Belzig wäre unter Umständen bereit, uns eine Genehmigung für den Weiterbetrieb unserer Wasserversorgung zu erteilen. Dafür möchte die Bürgermeisterin allerdings die Stadtverordneten hinter sich wissen. Diese sind also wieder mit dem Thema befasst und werden voraussichtlich im März und April entscheiden, ob sie dem zustimmen können.
Wir gehen also in die nächste Runde. Drückt uns die Daumen, denn wir sind auf einem guten Weg, aber bei weitem nicht sicher, dass es klappt.
Die Ausnahme vom Anschluss- und Benutzungszwang wäre ein erster konkreter Schritt Richtung Erhalt des ökologischen Wasserkreislaufs - sie soll zunächst für fünf Jahre gelten.

Was bisher geschah: Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens empfahl der Bauauschuss der Stadt Bad Belzig im Sommer 2012, das ZEGG an das öffentliche Trink- und Abwassernetz der Stadtwerke anzuschließen. Ein solcher Anschluss hätte das Aus für unsere eigene Wasserversorgung und unsere Pflanzenkläranlage bedeutet. Wir haben daraufhin eine Öffentlichkeitskampagne gestartet, Pressearbeit gemacht, weltweit Unterschriften gesammelt und viele Gespräche geführt.
Anfang Dezember traf sich dann der Hauptausschuss der Stadt und zeigte sich aufgeschlossen, den Wasserkreislauf des ZEGG zu erhalten. Für uns war diese Sitzung sehr erfreulich, denn wir haben gemerkt, was uns schon vorher in Gesprächen aufgefallen war - viele Menschen aus Politik und Verwaltung sind dem ZEGG sehr wohlgesonnen und an einer Zusammenarbeit interessiert. Viel Wertschätzung hat das ZEGG von der Bad Belziger Bürgermeisterin Hannelore Klabunde bekommen, besonders im Hinblick auf unseren Beitrag für die Entwicklung der Region. Deutlich wurde zudem, dass eine dezentrale Abwasserensorgung für einige Ortsteile von Bad Belzig sinnvoller und kostengünstiger wäre als ihr Anschluss an die zentrale Versorgung - so könnte unsere Pflanzenkläranlage Modell für neue, ökologische Lösungen in der Region sein.
Der Hauptausschuss empfahl, die städtischen Satzungen über Wasserversorgung und Abwasserentsorgung für ökologische Modellprojekte wie unseres zu öffnen. Diese Änderung der Satzungen müssten die Stadtwerke von Bad Belzig ausarbeiten. Zeitgleich hat die Verwaltung geprüft, ob die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nicht doch ein "Akt der laufenden Verwaltung" ist. Dann würde der dezentrale Wasserkreislauf als ökologisches Pilotprojekt weiter bestehen können.
Alles in allem hat die Kampagne für den Erhalt unseres Wasserkreislaufs uns gezeigt, dass es noch viel Potential gibt für eine Zusammenarbeit mit Menschen und Projekten aus der Region und dass es an uns liegt, diese zu nutzen. So war die Wasserkampagne ein wichtiger Schritt für das ZEGG, um sich weiter als Kooperationspartner für Stadt und Region zu etablieren. Gerade im Bereich Ökologie wollen wir dieses Potential für Zusammenarbeit gerne nutzen und uns weiter in der Region engagieren.

 

Die Verwaltung der Stadt Bad Belzig wäre unter Umständen bereit, uns eine Genehmigung für den Weiterbetrieb unserer Wasserversorgung zu erteilen. Dafür möchte die Bürgermeisterin allerdings die Stadtverordneten hinter sich wissen. Diese sind also wieder mit dem Thema befasst und werden voraussichtlich im März und April entscheiden, ob sie dem zustimmen können.
Wir gehen also in die nächste Runde. Drückt uns die Daumen, denn wir sind auf einem guten Weg, aber bei weitem nicht sicher, dass es klappt.
Die Ausnahme vom Anschluss- und Benutzungszwang wäre ein erster konkreter Schritt Richtung Erhalt des ökologischen Wasserkreislaufs - sie soll zunächst für 5 Jahre gelten.



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Im ZEGG leben 100 Menschen gemeinschaftlich zusammen. Wir sind Modellprojekt für ein sozial und ökologisch innovatives Leben und Wirtschaften. Dabei interessiert uns, wie nachhaltige Entwicklung funktioniert - für jede/n Einzelne/n und für die Gesellschaft als Ganzes. Wir legen Augenmerk auf die sozialen, spirituellen, ökonomischen und ökologischen Aspekte dessen, was wir tun.

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