Du bist eingeladen mit uns 4 Tage lang in deinem Tempo, mit Menschen in deinem Alter, dein Vertrauen in dich zu vertiefen und aus dieser Verbundenheit den Eros im miteinander zu zelebrieren.
- Was bedeutet Vertrauen, wenn wir es nicht ins Außen verlagern, sondern in uns spüren?
- Wie fühlt sich Vertrauen in mir und mit mir an, wenn ich es nicht nur sage, sondern auch spüre?
- Wie kann ich mit mir und bei mir bleiben, wenn etwas mal nicht stimmig ist?
- Wie beeinflusst Vertrauen mein Einlassen auf Sinnlichkeit und mein erotisches Ich?
Diesen Forschungsfragen gehen wir in dieser Zeit gemeinsam in einem sinnlichen Körper-Erfahrungsraum auf den Grund. Zurück zur Menschlichkeit, zum Mensch sein. Roh und echt da zu sein, nicht zu performen.
Du brauchst keine Vorerfahrung, wenn du teilnehmen möchtest, nur Offenheit und Vertrauen in deinen Impuls, dabei sein zu wollen.

Die erste Säule des Retreats
Im ersten Teil schaffen wir zusammen die Basis, um im guten Selbstkontakt durch die gemeinsame Zeit zu fließen. Wir beginnen unsere Zeit zusammen im Kreis, schaffen Orientierung und schauen erstmal, wer wir selber sind.
Wir setzen Anker in dem Raum, der uns hält, in der Natur, in der wir gelandet sind und in uns selbst.
Langsam.
Und mit Raum, Vertrauen in dich selbst, zu erforschen.
Aus diesem tiefen Selbstkontakt kommen wir in der Gruppe an. Vertrauend, dass es genau die richtigen Menschen sind. Vorahnungen und Neugier liegen in der Luft.
Mit Elementen aus Tantra, Somatic Movement, achtsamer Begegnungsarbeit und Körperwahrnehmung verankern wir uns selbst. Und gehen dann mit Neugier in den Kontakt.
Wir tauchen hinein in verschiedene Übungen und durch verschiedene Schichten von Vertrauen. An den Ort, wo Vertrauen roh und verletzlich ist. Wo ein kleines Zittern oder Vibrieren spürbar werden kann. Vielleicht über ein leichtes Zittern im Inneren des Herz-Raumes oder über ein leichtes Zittern in der Stimme, wenn plötzlich Wahrheit im Moment Raum bekommt.
In diesem Rahmen werden wir uns mit Konsens, Beziehungskonstellationen, emotional release und Werten beschäftigen, die unsere Tempel tragen werden und den Raum sicherer machen.
Die zweite Säule des Retreats
Hier begegnen wir dem Leben mit dem, was und wer da ist.
Verankert und verbunden mit dir, kannst du deinen Impulsen folgen oder dich bewusst für etwas anderes entscheiden.
Mit der ersten Säule haben wir dafür unsere gemeinsame Basis gesetzt.
Wir sind uns begegnet, haben Konsens geschaffen und sind mehr in der Gruppe gelandet.
Unsere gemeinsamen Tempel Abende empfangen dich mit verschiedenen Einladungen und Möglichkeiten, um deinen sinnlichen, spielerischen und auch deinen schüchternen Anteilen Ausdruck zu geben und sie in Kontakt zu bringen.
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Hier kann ein Raum entstehen, um aus dem Alltäglichen auszusteigen.
Du hast die Chance, Dinge auszuprobieren, die sonst schwieriger sind, zu kreieren - in einem gehaltenen Rahmen und nicht allein. Du kannst dich ausprobieren und Erfahrungen machen und durch unsere verschiedenen Tempel-Abende fließen-
Hierbei ist alles nur eine Einladung und du musst absolut gar nichts tun.
Für wen ist dieses Retreat?
- Für Menschen, die gerne fein forschen.
- Für Menschen, die sich nach echtem Kontakt mit sich und anderen sehnen.
- Für Menschen mit Neugier auf bewusste Sexualität.
- Für Menschen, die so richtig Lust haben auf ausprobieren und bereit sind etwas zu wagen. Für Anfänger:innen, genauso wie für erfahrene Menschen. Denn in jedem Moment und mit jeder Person ist es und sind wir anders.
Altersrahmen
Wir wollen einen Rahmen wo Menschen in ungefähr ihrer Altersgruppe forschen können. Die Resonanz und auch die Kritik auf Begrenzungen ist groß. Und dennoch wollen wir im besten Fall solche Räume für alle Altersgruppen anbieten.
Dieses Retreat richtet sich an Menschen die zwischen 25 und 49 sind. Dies ist eine Richtlinie und wenn du ein bisschen über oder unter der Grenze liegst, meld dich gerne bei uns und wir schauen zusammen, ob du in diese Gruppe passt.
Genderbalance
Wir werden aug eine gewisse Genderbalance achten, ohne für eine 1:1 Gleichheit zu gehen. Vielmehr ist es uns wichtig, dass wir einander von Mensch zu Mensch begegnen können und auch für körperliche Begegnung und einander nähern offen sind.
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Mögliche Forschungsfelder
Aus unseren eigenen Erfahrungen heraus wissen wir, dass es hilfreich sein kann, Forschungsfragen mitzubringen. Fragen, die dich bewegen. Antworten, die du für dich selbst suchst. Sie können dir als Unterstützung im Raum dienen oder auch im Nachklang noch in dir wirken.
Wir haben hier mal ein paar unserer Lieblings-Themen zusammengefasst (als Anregung):
- Ich verliere mich selbst im Kontakt, verhalte mich “anders”, "komisch, wenn ich mit jemandem im Kontakt bin, mit dem ich mir Verbindung wünsche.
- Ich fühle mich nicht oder ich weiß nicht, was ich fühle.
- Wie geht Verlangsamung, wenn ich schon im Kontakt bin?
- Wie unterbreche ich meinen Autopiloten im Kontakt?
- Ich spüre Überforderung bei einer großen Gruppe und auch Widerstand - wie kann ich für mich sorgen?
- Ich habe solch eine Angst vor Ablehnung, dass ich erst gar nicht für Dinge oder Menschen gehe, die ich interessant finde
- Ich spüre Scham oder ein Ausweichen in mir, wenn es um Themen geht wie z.B. Nacktheit, meine eigene Lust
Zu uns
Zora & Susanne verbindet unsere Liebe für Gemeinschaft, Natur, Eros und feinem Forschen. Wir beide leben in Gemeinschaften und sind begeistert von dem unendlichen Heilungspotential, welches im “miteinander” liegt, offen für die Medizin, die jeder Mensch und jede Begegnung im Raum für uns bereit hält. Zusammen gestalten wir Tempel insbesondere für Menschen, die fein sind und ihr Herz mitnehmen wollen. Für Menschen, für die Schönheit, Langsamkeit und Verkörperung elementar sind.
Rezensionen:
Anonym: “Vor allem hat mir gefallen, dass es an diesen 4 Tagen nicht nur um eines ging, sondern um alles. Und dass das "alles kann, nichts muss" auch gelebt wurde. Auch wenn mich viele Übungen Überwindung gekostet haben, hatte ich immer das Gefühl, ich kann raus, wenn es mir zu viel wird. Ich mochte besonders die offenen Kreise, in denen man sich zeigen konnte. … Die, die sich gezeigt haben, haben mich so sehr berührt.
Was für mich eigentlich das Highlight war, war die Möglichkeit, den Tempel selbst mitzugestalten. … Überhaupt habe mich sehr angenommen und gehalten von euch gefühlt.
Ich konnte mich fallen lassen und mich zeigen, wie ich bin. Das ist eine besondere Erfahrung für mich. …Und anfangs hatte ich Angst, falsch zu sein mit meiner Verletzlichkeit in so einem Kontext. Jetzt ist mir Bewusst, dass der Kontext viel mehr ist, als ein sexpositiver Raum.”
Anonym: “Besonders gut gefallen hat mir die schöne Mixtur zwischen Ermutigung und Entspannung und ihr beide als Team”
Susanne: “Gefallen hat mir die schöne Klarheit im Führen durch diese Tempelerfahrung, ihr beiden seid ein gutes Team, das sich ergänzt und unterschiedliche Pole einbringt, es hat mir Spaß gemacht, es hat das einlassen leicht gemacht.
(Es war ein) sicher gehaltener Raum, stimmiger Aufbau, so dass eine vertrauensvolle Gruppenenergie entstehen konnte, insgesamt konnte Wohlfühlen entstehen, ich bin bereichert gegangen”
Alex: “Und danke, dass ich den Eros und Leichtigkeit in mir gespürt habe, wobei ich vermutlich immer noch in meiner vertrauten Zone geblieben bin.
Das ich das Thema alter weißer Mann und junge Frauen so ausführlich im Klanggespräch besprechen konnte, hat mir gutgetan. Da hatte sich seit einem Jahr sehr viel angestaut in mir.”
Ein möglicher Tagesrhythmus
ab 10 Uhr - gemeinsamer Start mit Verkörperungssession, Gemeinschaftskreis und Eintauchen in die Tagesausrichtung
Mittag - Bio Vegetarisches Essen aus dem Garten & lange Pause
Nachmittag - Sinnliche Begegnung, Sauna oder Tempel
18:30 Uhr- Abendessen
ab 20 Uhr - Tempel & gemeinsame Erfahrungsräume
Der genaue Ablauf entwickelt sich mit der Gruppe. Zwischen den gemeinsamen Einheiten bleibt bewusst viel Zeit zum Integrieren, Ausruhen und Sein.